Dienstag, 18. August 2015

Saying Goodbye to Summer

Hallo ihr Lieben!

Nja, ich glaube, man kann schon sagen, dass der Sommer für das heurige Jahr mehr oder weniger vorbei ist (bei mir zuhause zumindest). Trotz Sonnenstrahlen, zieht schon langsam der Nebel über die Berge und die Stille kehrt wieder ein. Ich freu mich, denn ich liebe den Herbst. Meine absolute Lieblingszeit. Aber ich will nicht euch die Freude an den warmen Temperaturen nehmen und alles wird kommen, wie es kommt. Da es aber in den letzten Tagen klar abgekühlt hat, habe ich für meinen heutigen Outfitspost eher was "Längeres" ausgesucht und habe mehr oder weniger meine kurzen Sommerröcke und Hotpants im Kleiderschrank schon nach hinten geschoben, um viel Platz für neue Schätze zu schaffen. Für dieses Outfit trage ich eine meiner Lieblingshosen - eine schwarze Used Jeans von H&M, und ja, sie ist ziemlich "used". HAHA! Die karierte Bluse ist neu von H&M und dazu hat mich eine meiner Lieblingsbloggerinnen inspiriert (Masha Sedgwick). Meine spitzen Flats sind schon sehr lange in meinem Schuhschrank, denn die hab ich mir schon vor einigen Jahren in London geholt. Absolutes Highlight im Moment: meine erste Michael Kors Tasche, die ein Geschenk von meinen Eltern war. Ich habe mich so darüber gefreut, auch wenn ich mir die Farbe persönlich nie ausgesucht hätte, passt sie einfach toll zu allen Outfits dazu und es ist mal was cooles anderes, als das klassische Schwarz. Da diese goldenen Klebetattoos ja den ganzen Sommer DER Renner war, musste ich sie natürlich auch haben und hab das ganze Outfit mit ein paar goldenen Details aufgehübscht. Na, wie gefällt euch dieser Rock-Used-Glam Look? :)

xx M.










Mittwoch, 12. August 2015

Musste ich mal auskotzen

Kennt ihr das Gefühl morgens aufzustehen und schon so viel im Kopf zu haben, dass ihr schon früh morgens wisst, dass der Tag zu kurz ist? Tja, irgendwie fühle ich mich gerade so. Zeit zu haben und doch keine Zeit haben für wertvolle Dinge im Leben. Gestresst von äußeren Umständen. Irgendwie fühlt man sich leer, obwohl man so viel auf der To-Do Liste hat. Nie frei zu sein im Kopf, weil sich unwichtige Gedanken darin füllen. Die innere Stimme unterdrücken, weil man die lauten Stimmen von außen als wichtiger ansieht. Und sich immer einreden, dass alles andere mehr Bedeutung hat, als das, was das Herz möchte. Ich habe es satt so ein Teil dieser Welt zu sein, getrieben zu werden von anderen Menschen. Aber zieht nicht jeder Mensch dasselbe Los? Wird nicht jeder Mensch von irgendeiner äußeren Kraft getrieben? Klar, es gibt Dinge und Pflichten, die wir in unserem Leben erfüllen sollten, um weiterzukommen, um sich zu entwickeln, aber müssen immer die inneren Wünsche und Sehnsüchte darunter leiden? Oder ist es einfach nur gerade in meiner Situation so. Manchmal verstehe ich die Welt nicht, oder mich eher. Wie ich funktioniere. Ich arbeite oft gegen meinen Herzenswillen und zudem weiß ich noch, dass es nicht gut für mich ist und ich tue es trotzdem. Nennt man sowas heutzutage Naivität oder einfach nur Realitätsverlust? Ich weiß es nicht und finde auch selten Antworten auf solche "Probleme". Ich weiß, eigentlich sind es keine Probleme, sondern Kleinigkeiten gegenüber anderen Weltgeschehnissen, trotzdem stecke ich irgendwie fest und hab' das Gefühl nicht weiterzukommen. Ich glaube, es ist wieder mal an der Zeit meinem Herz Vorrang zu schenken und meinen Verstand ein wenig zurückzuschrauben. Ich glaube, es ist gut, mit dem Verstand durch die Welt zu gehen und vieles zu hinterfragen, aber das Wesentlichste sieht man ja doch mit dem Herzen und man sollte ihm auch genug Aufmerksamkeit schenken, ansonsten verpasst man die besten Menschen und Momente im Leben. Ja, ich weiß, das alles ist so einfach gesagt, überhaupt wenn man eine andere Einstellung zum Leben hat. Doch man kann es doch versuchen oder? Auch wenn man scheitert, ein Versuch ist es auf alle Fälle wert. Ich will damit beginnen. Ganz bald. Also sobald ich Zeit habe.

Ein paar Fotos von einem Zeitpunkt, wo ich mehr Zeit für mich hatte...




"Wenn das Leben grad zu allem schweigt, dir noch eine Antwort schuldig bleibt, dir nichts andres zuzurufen scheint, als Nein. Es geht vorbei.Wenn der Sinn von allem sich nicht zeigt, sich tarnt bis zur Unkenntlichkeit, wenn etwas hilft mit Sicherheit, dann Zeit. Es geht vorbei, es geht vorbei. Hey, sei nicht so hart zu dir selbst, es ist ok wenn du fällst, auch wenn alles zerbricht, geht es weiter für dich." Andreas Bourani - Hey